Warum du dein Team führst, aber nicht deine Familie
Shownotes
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00:00:00: Heute möchte ich mit dir bei etwas sprechen, das ich unglaublich häufig beobachte.
00:00:04: Bei Frauen die Teams führen Bereiche verantworten oder eben große Projekte einfach steuern.
00:00:09: Frauen die im Job täglich Entscheidungen treffen Prioritäten setzen und wirklich Verantwortung übernehmen Und dann kommen sie nach Hause und plötzlich Übernehmen Sie einfach jeden kleinen Mist wieder selbst.
00:00:21: Sie erinnern an alles, sie organisieren, koordinieren, kontrollieren und springen für alles ein.
00:00:25: Alles was sie beruflich nie tun würden!
00:00:27: Und genau deshalb möchte ich heute mit dir darüber sprechen warum viele erfolgreiche Frauen im Job zum Beispiel in Führungskraft sind aber im Familienalltag trotzdem die ausführende Kraft bleiben.
00:00:37: Und warum genau das dann oft ein großer Teil von Mental Load ist?
00:00:42: Herzlich willkommen beim Mama Will Reden.
00:00:44: Ich bin Saskia Dirkes, Managerin Business Coach Mutter und Gründerin vom Be-Atlas Mentoring, dem Programm um mit Kind an die Spitze zu kommen!
00:00:52: Ich zeige dir wie du Job-, Kinder- und Beziehung unter einen Hut bekommst ohne dabei selbst zu kurz zu kommen.
00:00:57: Sagen wir mal Du führst zum Beispiel zehn Mitarbeiter.
00:01:01: Aber Zuhause musst du daran erinnern dass kann auch die Sportsachen gewaschen werden oder eingepackt werden für den nächsten Tag.
00:01:08: Du verantwortest große Budgets im Beruf Aber organisierst nebenbei eben noch Zahnärztermine.
00:01:15: Du moderierst vielleicht auch einfach Konflikte im Unternehmen und gleichzeitig bist du der Familienkalender, du bist quasi die Erinnerungsepp- und das Notfallmenschment.
00:01:24: Und dabei will ich nicht sagen so im Sinne von hey diese Aufgaben sind unter deiner Würde gibt sie nach externen oder irgendwelche dieser Art.
00:01:33: aber gleichzeitig kannst du es dir beruflich ja auch nicht mehr leisten wenn du wirklich erfolgreich sein willst.
00:01:39: beruflich musste, auf einem gewissen Level gelernt haben zu delegieren.
00:01:43: Du musst gelernt haben Aufgaben loszulassen mit Dinge einfach mal fünf gerade sein zu lassen aber auch sie an Experten und Expertinnen abgeben und darauf vertrauen dass das Ergebnis gut oder zumindestens eben gut genug ist weil du nicht mehr alles selbst machen kannst.
00:02:02: Und es heißt ja nicht, dass du als Managerin einfach nichts mehr tust eben nicht alles.
00:02:08: So wie viele auch schon akzeptiert haben, dass man sich Unterstützung im Haushalt zum Beispiel holt das man sich in der Betreuung der Kinder holt gibt es aber noch so viele andere Aufgabenpunkte.
00:02:17: und nochmal ich sage Rede nicht von Outsourcen!
00:02:20: Aber davon zu gucken wie es sinnvoll im Familienalltag verteilt werden kann und welche Aufgaben überhaupt erst notwendig wären?
00:02:29: Und ob du das Ganze wirklich Überhaupt, ob du die Managerin des Ganzen sein musst.
00:02:34: Ob das in deinem Kopf sein muss oder ob es nicht einfach woanders sein kann.
00:02:38: Vielleicht kennst du aus deinem kopf so diese klassischen Sätze So wenn ich's nicht mach macht ja keiner Oder dann dauert es viel länger.
00:02:46: lass mal ich mache das schnell?
00:02:48: Oder dann wirds eben falsch gemacht.
00:02:49: und um Gottes Willen gewisse Dinge können wir ja nicht so gut ertragen Muss man auch manchmal ein bisschen selbstironisch sein oder so.
00:02:57: dieses Gedanken Da muss ich es am Ende irgendwie sowieso wieder übernehmen.
00:03:02: Also spreche ich mir doch den Kram machst direkt selbst.
00:03:05: Viele Frauen verwechseln, da finde ich an dem Punkt Verantwortung mit Ausführung.
00:03:10: Im Job machst du das ja auch nicht!
00:03:11: Eine gute Führungskraft erledigt nicht alles selbst – eine gute Füllungskraft schafft Strukturen.
00:03:16: im Familienalltag passiert aber oft genau das Gegenteil.
00:03:20: Warum delegierst du also im Job problemlos an sagen wir diese zehn Menschen?
00:03:25: Aber zu Hause nicht an deinen Partner oder an deine
00:03:27: Kinder?!
00:03:32: Was kommt in deinem Kopf hoch, wenn ich das frage?
00:03:35: Warum machst du das zuhause nicht?
00:03:36: Warum delegierst du nicht?
00:03:38: Dann bin ich keine gute Mutter.
00:03:40: Oder dann verliere ich die Kontrolle oder am Ende muss ich es eh wieder selbst machen.
00:03:46: Oder leidet die Familie.
00:03:48: Ich bin egoistisch.
00:03:50: Was auch immer in deinm Kopf hochkommt, hilft dir das bewusstzumachen.
00:03:55: für Gedanken zu hast.
00:03:56: Leider kann ich im Podcast nicht mit dir direkt drauf reingehen, da musst du jetzt selbst einmal kurz gucken weil das sind die wichtigen Anknöpfungspunkte wo man dann weitergucken kann.
00:04:05: bei einer Kundin zum Beispiel war das so die Wahlleitungsfunktion also ein cooles kleines Team.
00:04:11: natürlich hat sie es direkt so ein bisschen runter gemacht.
00:04:12: sich ist ja nicht wirklich eine Leitung Funktion und sie halt nur drei vier Mitarbeiter.
00:04:15: doch war sie und Zuhause hatte sie aber erst mal noch einmal darauf einzugehen.
00:04:21: Sie hatte diese drei, vier Mitarbeitenden aber das war ein wichtiges Team was viel koordiniert hat und was sie in vielen Sitzungen immer wieder verteidigen musste deren Arbeit sie verteidigten musste deren arbeit sie nutzen und weitermachen musste.
00:04:33: sie musste also regelmäßig delegieren um das gut führen zu können.
00:04:37: unsere hause hat sie aber trotzdem ja nicht die komplette familienorganisation.
00:04:41: wie die meisten sagt sie schon ja klar mein partner macht ihr einiges.
00:04:43: dies und das hast du nicht gesehen.
00:04:45: aber wenn man ehrlich drauf schaut die verantwortung dahinter liegt Das ganze Mitgedenke und Co, das lag dann doch eben hauptsächlich bei ihr.
00:04:55: Warum also führst du denn dein Team und nicht deine Familie?
00:05:01: Warum machst du es an der einen Stelle oder anderen nicht?
00:05:05: Und das war der Moment in dem sich für sie einiges verändert hat!
00:05:08: Wenn du jetzt gerade für dich merkst, dass du zu Hause ständig operativ arbeitest statt wirklich Verantwortung teilen, dann lohnt sich da ein genauer Blick drauf und der lohnt natürlich mit einem Blick von außen.
00:05:18: Denn die meisten Frauen brauchen am Ende nicht noch mehr was obendrauf kommt.
00:05:23: sie brauchen ein anderes System.
00:05:25: Wenn du also herausfinden möchtest wie das bei dir aussehen kann, dann bucht dir gerne ein kostenloses Klarheitsgespräch.
00:05:30: den Link findest du wie immer in den Shownutz.
00:05:33: Wie können wir das Ganze lösen?
00:05:34: Wir gehen hier mal theoretisch durch.
00:05:36: Schritt eins wäre für mich zu sagen Führung beginnt mit Klarheit bei dir selbst.
00:05:40: Niemals direkt ins Delegieren gehen, nicht auf die Idee kommen zu sagen Hey!
00:05:45: Zu viele Aufgaben wum es um.
00:05:46: wunderbar gebe ich die Hälfte meinem Partner und dann kommen nämlich die Frauen nachher zu mir und sagen Boah hab' ich versucht hat nicht funktioniert oder habe nicht lange funktioniert Und ist dann egal ob er's einfach nicht gemacht hat Ob erst aus ihrer Sicht nicht gut genug gemacht hat, ob das einfach wieder eingeschlafen ist Ob sie einfach reingesprungen und gemacht hat und ihr keine Chance hattest zu machen.
00:06:05: Unterschiedlichste Gründe Aber wenn wir selbst die Klarheit gar nicht haben, also eine Klarheit was wir brauchen.
00:06:11: Was für uns wichtig ist, was Priorität hat und so weiter Und dann eben im nächsten Schritt auch wer ist wofür verantwortlich?
00:06:18: Nicht wer hilft dann sondern wer trägt wirklich Verantwortung?
00:06:21: Wenn ich diese Klarheit nicht habe wird es eben schwer Und dann kannst du in Schritt zwei von Aufgabe zur Zuständigkeit gehen.
00:06:27: Also auch das machen wir im Führungsalltag ganz selbstverständlich, nicht so dieses Kannst Du heute abholen?
00:06:34: Kannst du heute vielleicht mal die Arbeitsaufgabe übernehmen?
00:06:36: Nein!
00:06:37: Wir haben klare Zuständigkeiten.
00:06:39: Wer ist denn generell fürs Abholen oder generell für's Abholendienstags verantwortlich?
00:06:44: Oder wenn immer XY eintritt oder welche Regel man auch immer festlegen kann und Ich weiß, viele Kunden sagen mir dann bei uns das nicht so einfach oder doch es geht.
00:06:54: Es ist machbar versprochen.
00:06:56: vor zwanzig Jahren hat auch jeder noch gesagt Prozesse sind unnützt und brauchen wir den Unternehmen nicht.
00:07:00: aber sie machen am Ende den größten Unterschied überhaupt klare Prozisse zu haben zu wissen wer zuständig ist was der hier diejenige denn tut wie man das tun kann wenn der diejenigen nicht da ist welche Alternativen es gibt.
00:07:11: gold wert werden Sie gut sind.
00:07:12: ich weiß es gibt doch so viel nervprozesse dass haben wir Zuhause jetzt zum glück mich Und der dritte Schritt ist dann ein Fehler auch einfach mal zu lassen, also einfach mal fünf gerade sein lassen.
00:07:23: Es ist nicht das Überleben der Familie mit mir daran gekörpelt dass wir keine Fehler machen und aus Fehlern lernen.
00:07:31: Menschen.
00:07:32: lasst die Menschen Fehler machen eure Kinder eure Partner lass sie bitte Fehler machen.
00:07:37: wer Verantwortung abgibt er muss auch akzeptieren oder in unserem Fall die das andere Ding andere menschen Dinge anders machen und dass es völlig in Ordnung ist.
00:07:46: Und Schritt vier wäre dann raus aus der Projektmanagerin Rolle, dein eigenes Mindset nochmal anschauen.
00:07:53: Also willst du die Koordinatorin eigentlich sein und wenn ja was kostet dich das?
00:07:58: Du willst es eigentlich nicht mehr sein oder du willst doch eigentlich in eine klare Führungsrolle gehen dich wieder als erfolgreiche Managerin auch zu Hause fühlen und genau dann entsteht dann auch Luft.
00:08:15: War das sogar der wichtigste Gedanke aus dieser Folge?
00:08:18: Du musst eben nicht alles selbst machen, um dann trotzdem aber Verantwortung zu übernehmen.
00:08:24: Ganz im Gegenteil.
00:08:24: also echte Verantwortung bedeutet oft Strukturen zu schaffen in denen wir dann Nicht mehr nicht mehr alles an dir hängt du nicht mehr Alles trägst sondern die strukturen es tragen.
00:08:36: wenn du dir das genau für deine Familie ansiehst Für deine karriere für deinen alltag was du dir da wünscht Und wenn du dir erstmal eine Ruhe anschauen willst, dann bucht ihr gern kostenloses Gleichheitsgespräch.
00:08:45: Wir schon gemeinsam auf deine Situation und darauf, wo du gerade unnötig viel Verantwortung trägst!
00:08:51: Den Link findest du so wie immer in den Show-Notes – und wer dir diese Folge gefallen hat, freu ich mich riesig, wenn du sie einfach an der Freundin weiter empfehlst, wenn Du mir eine Bewertung da lässt bei Sternchen und natürlich Mama will reden, abonnierst.
00:09:02: Soviel hast du keine Folge mehr und du hilfst vor allen Dingen dabei, dass unser Podcast wachsen kann, das mehr Mütter das hören sich wieder für sie selbst einzusetzen.
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