Warum deine To-do-Liste nie kleiner wird

Shownotes

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00:00:00: Kennst du dieses Gefühl, dass du eigentlich alles ganz gut im Griff hast?

00:00:03: Und trotzdem aber kommst du einfach nie zur wirklicher Ruhe.

00:00:06: Einfach dazu mal dich entspannt irgendwo hinzusetzen.

00:00:09: das Gefühl, dein Kopf ist auch still irgendwie die Kinder werden ja größer und du hast vielleicht sogar wieder ein bisschen Zeit für dich.

00:00:15: beruflich läuft vielleicht auch einfach schon ganz gut und es gar nicht deinen Hauptissue.

00:00:20: viele Frauen denken das Problem sei bei dem Ganzen irgendwie Zeitmangel.

00:00:24: Aber genau darüber möchte ich heute mit dir reden denn in den letzten Monaten hatte Ich immer wieder Gespräche gesagt haben, Saskia.

00:00:30: Ich habe eigentlich schon wieder Luft.

00:00:33: Theoretisch sollte ich sie zumindest haben.

00:00:35: die Kinder sind nicht mehr so klein.

00:00:37: Ich kann auch mal eine Stunde irgendwie alleine für mich sein aber irgendwie wird es einfach nicht leichter.

00:00:43: und genau darum geht das heute warum die To-do Liste vieler Mütter nie kleiner wird?

00:00:47: Warum mehr freie Zeit oft nicht automatisch mehr Entlastung bringt und was du tun kannst damit sich den Alltag widerleichtert fühlt ohne dass noch effizienter dabei werden muss.

00:00:58: Herzlich willkommen bei Mama Will Reden.

00:01:00: Ich bin Saskia Dirkus, Managerin Business Coach Mutter und Gründerin vom B. Alice Mentoring, dem Programm um mit Kind an die Spitze zu kommen.

00:01:07: Ich zeige dir wie du Job-, Kinder- und Beziehung unter einen Hut bekommst ohne dabei selbst zu kurz zu kommen!

00:01:15: Viele Frauen warten auf den Moment, an dem es endlich leichter wird wenn die Kinder dann durchschlafen Wenn die Kita startet, wenn die Schule beginnt, wenn sie wieder mehr Stunden arbeiten kann... ...wenn die Kinder selbstständiger werden.

00:01:27: Und dann kommt aber dieser Moment, und es wird einfach nicht wirklich leichter.

00:01:31: Es wird einfach nur anders!

00:01:33: Also dieses Phänomen... Ich habe eigentlich wieder ein bisschen Zeit für mich.

00:01:38: Aber ich finde trotzdem keine Ruhe, weil die To-Do Liste einfach nie endet, weil immer noch was zu machen ist.

00:01:43: Weil irgendwie, selbst wenn ich dann irgendwie die To Do Liste halbwegs abgearbeitet hab' ich in so einem Gedankenkarussellende.

00:01:49: Da hab' hier jetzt irgendwie die richtige Entscheidung getroffen.

00:01:51: Hätte ich das anders machen können?

00:01:52: Oder ich auch einfach mehr im Kopf, weil die Kinder größer werden.

00:01:57: Weil natürlich auch die Themen grösser werden oder zumindest halt anders und neu.

00:02:02: Und wieder eine Sache, die man durchdenken sich überlegen, sich bewusst machen will wie man damit umgehen möchte was das mit einem selbst macht neue Triggerpunkte findet mit dem man wieder umgehen darf wo man wieder gucken kann müssen wir zu Hause die Regeln und die Prozesse verändern.

00:02:17: Dinge die gerade noch funktioniert haben weil es ein kleines Kind war funktionieren nicht mehr weiß ein großes Kind ist.

00:02:22: viele neue Dinge kommen eben auch.

00:02:25: Aber wie schon in der Arbeitswelt ist es am Ende ja meistens so, dass das Problem nicht wirklich in der Zeit liegt.

00:02:30: Nicht die verfügbare Zeit – zumindest nicht mal das alleinige Problem!

00:02:35: Sondern es ist am Ende ein Problem von Fokus und von Prioritäten.

00:02:39: Wenn mir der Chef sagt alles hat Prio eins?

00:02:41: Ja gut wo soll ich den dann bitte anfangen?

00:02:44: Wenn ich selbst nicht entscheiden kann welche von diesen Aufgaben ist denn jetzt wirklich dringlich und wichtig oder welches einfach vielleicht nur dringlig aber... Nicht meine Dringlichkeit, vielen Dank dafür.

00:02:56: Dann ist natürlich schwer irgendwie ein Fokus zu setzen und zu überlegen hey hier kann ich jetzt mal in Ruhe dran arbeiten nicht falls vielleicht war ich jetzt irgendwie keine Prioritäten setzen kann.

00:03:07: klar vielen fällt es schwer Prioritäten zu setzen habe.

00:03:09: Ich würde noch gar nicht einmal behaupten dass Menschen die auf mich zukommen und mir das sagen keine Priorität setzen können sondern Weil es einfach schwierig ist, so eine Verantwortung bewusst zu begrenzen die ja weit über das berufliche hinausgeht.

00:03:24: Vielleicht kann man sich im Beruf noch sagen er ist nur ein Job also vielleicht auch nicht der wichtigste auf der Erde.

00:03:30: Kann ich bei natürlich meiner Familie meinen Kindern wesentlich weniger machen und je mehr ich diese Verantwortung wirklich bewusst als Last auf mir spüre dass du schwerer ist es auch mich dagegen abzugrenzen.

00:03:41: wenn ich es aber schaffe diese verantwortung als was schönes anzunehmen Selbstvertrauen, selbstbewusstsein auch zu haben und zu merken.

00:03:49: Wow ich kann das buppen!

00:03:50: Das ist was vielleicht eine Herausforderung ist aber eine positive schöne die ergänzt mich eigentlich eher und ich gehe da voll rein.

00:04:00: dann kann ich das ganze natürlich ganz anders wirklich auch begrenzen und klar sagen hey dass ihr hat brio und das sorry ist hier gerade einfach mal nicht drin.

00:04:08: Das Problem ist also eigentlich die Annahme wenn ich genug Zeit habe kann ich alles schaffen.

00:04:13: hat man früher auch ganz schön gesehen an den Menschen, die einfach massenweise Überstunden machen um das irgendwie hinzukriegen.

00:04:18: Die Alternative ist, kennst du vielleicht auch von anderen Kollegen gibt es leider seltener Menschen die wirklich Prioritäten setzen, die bewusst an den Dingen arbeiten, die dringlich unwichtig sind und so bewusst ihren Workload einfach reduzieren.

00:04:32: und das brauchen wir sowohl im beruflichen als auch in der privaten Welt für uns, nicht nur weil Zeit selbstverständlich endlich ist und gerade für berufstätige Mütter absolut entscheidend ist was ich meinerzeit mache.

00:04:47: Sondern wir brauchen es auch da von uns erfolgreich zu führen das Gefühl zu haben Ich habe das im Griff, ich kann etwas wuppen Es entgleitet mir nicht einfach mal eben so sondern ich kann wirklich genau hinschauen und merke ey cool dass das steht an ist mir völlig egal, dass das da steht an und ich weiß es hat eine Wirkung.

00:05:07: Die ist mir wahnsinnig wichtig!

00:05:08: Und genau da gehe ich jetzt rein und das tue ich mit einem Selbstverständnis und im Selbstbewusstsein.

00:05:13: sich wirklich merke cool... Da fühle ich mich auch selbstwirksam.

00:05:16: Da fühlte ich mich gesehen und wertgeschätzt.

00:05:18: Da fülle ich mich in der Mutterrolle so, dass ich sagen kann cool dann erbringe ich genau das was ich mir eigentlich wünsche für meine Kinder zu sein unter genaues gleiche Geld für die Arbeitswelt.

00:05:30: wenn ich diese Dinge erledige Dann habe ich die Keypoints geschafft, zu sagen cool.

00:05:35: Ich werde hier im Meeting einmal auftrumpfen und die anderen Sachen sind vielleicht die, die jetzt gerade in dieser Welt einfach zum Thema Perfektionismus gehören und den ich mir gerade nicht leisten kann und nicht will stolz darauf sein kann, in dem Moment nicht leisten zu wollen weil ich eben noch eine andere Welt in meinem Leben habe.

00:05:53: um da jetzt aber hinzukommen also das wieder bewusst gestalten zu wollen muss sich ja einmal wirkliche Klarheit für mich haben Klar vor Augen haben, was es da alles geht.

00:06:03: Weil sonst kennst du wahrscheinlich... Hast du irgendwie ein paar Freie Minuten hast, eine freie Stunde und füllst dir einfach direkt wieder mit Organisationen mit einer Wäsche die gefallt werden möchte oder irgendeine Mental-Lote noch in deinem Kopf rumschwabbert.

00:06:16: Oder irgendein Organisation für die Schule... ...für die Familienplanung, für die Karriereplanungen, für irgendwelche WhatsApp-Gruppe, die will doch auch eigentlich immer irgendetwas.

00:06:25: Dir fällt schon irgendwas ein wie du die Zeit füllen kannst!

00:06:28: Und das machst du logischerweise wenn du dir nicht vorher wirklich überlegt hast wie sieht das gesamte System aus?

00:06:33: Und habe ich eigentlich Klarheit darüber?

00:06:35: Kurze Zwischenfrage, wie oft denkst du gerade ich müsste einfach mich noch besser organisieren?

00:06:40: Ganz ehrlich die meisten Frauen die zu uns kommen sind sicherlich nicht schlecht organisiert.

00:06:45: Sie tragen aber einfach im Großen und Ganzen zu viel Verantwortung.

00:06:48: also wenn du herausfinden möchtest was dich gerade wirklich Energie kostet und wo deine größten Hebel sind dann bucht ihr gerne ein kostenloses Klarheitsgespräch mit uns.

00:06:56: den Link findest Du wie immer in den Shownotes.

00:06:59: Wie lösen wir das ganze jetzt wenn wir an diesem Punkt stehen uns in dieser Hinsicht verändern zu wollen.

00:07:04: Also Prioritäten für Aufgaben wirklich zu finden, dringlich und wichtig nicht einfach alles abarbeiten was wichtig ist.

00:07:11: Dann würde ich sagen fang doch mal mit dem Mindset Shift an zu sagen du fragst dich jetzt nicht mehr was muss ich alles schaffen?

00:07:17: weil im Gotteswillen schaffst du eh nicht alles sondern du fragest dich was macht aktuell wirklich ein Unterschied?

00:07:22: Ein Beispiel von der Kundin.

00:07:23: die hatte zwei Kinder.

00:07:25: die war aus meiner Sicht eigentlich schon ziemlich cool perfekt organisiert aber jeden Tag gefühlt wird sich neue offene Aufgaben Und es hat sie einfach bis ins Schlafengehen verfolgt.

00:07:33: Sie konnte abends nicht direkt einschlafen, weil sie immer wieder die Gedanken dahin gekreist sind.

00:07:38: Welche drei Dinge würden also dieser Woche wirklich einen Unterschied machen?

00:07:42: Das ist das was wir besprochen haben jedes Mal wieder hinzugucken von diesen tollen neunvierzig Aufgaben, die da immer zukommen.

00:07:49: welche drei Dinge würde jetzt diese Woche wirklich ein Unterschied machen?

00:07:53: und plötzlich waren es nur noch drei statt vierzig, die wirklich Sinn machen zu erledigen und plötzlich geht auch ganz viel zu delegieren, weil es einfacher wird.

00:08:03: Und dann akzeptieren das nicht alles erledigt sein wird und dass das auch absolut nicht notwendig ist.

00:08:10: Das ist kein Erfolgsfaktor alle Dinge immer erledigen zu haben.

00:08:14: Leichtigkeit entsteht nicht dann wenn alles erlädigt ist.

00:08:18: Leichtigkeit entsteht dann wenn du aufhörst alles erletgen zu wollen!

00:08:23: Und dieses Wollen muss natürlich echt sein.

00:08:24: dafür also das wirklich verinnerlich zu haben zu sagen ich kann mich toll und erfolgreich fühlen, weil ich eben nicht jeden kleinen Mist erledigt habe.

00:08:34: Und im dritten Schritt können wir dann ganz wunderbar Verantwortung begrenzen – wirklich hart begrenzten!

00:08:40: Viele Frauen denken so wenn ich das zumindest so sehe dass ich für alles verantwortlich bin.

00:08:49: also sie nein Du bist auch nicht als Frau für alles verantwortlich.

00:08:53: Du bist nicht automatisch zumindestens für alles vorantwortlich, was man gerne mal so bei dir ablädt.

00:08:59: und nein die Welt würde auch nicht untergehen wenn manche Dinge davon einfach nicht passieren würden.

00:09:04: Wenn das Delegieren mal nicht funktioniert hat wird die Welt nicht unter gehen.

00:09:08: Sie geht aber aus meiner Sicht unter wenn wir eben nicht delegieren und alle es die ganze Zeit machen Zumindestens für uns Und wir sind dann auch kein geiles Vorbild für unsere Kinder.

00:09:17: Wenn du aus dieser Folge nur eine Sache mitnimmst, dann vielleicht diese Mehrzeit löst nicht automatisch das Problem.

00:09:24: Sorry!

00:09:24: Denn oft ist nicht die Zeit das eigentliche Problem sondern die Menge an Verantwortung, die du versuchst gleichzeitig zu tragen.

00:09:31: Wenn du das Gefühl hast dass dein Alltag ständig voll ist und du wieder mehr Ruhe und Klarheit in deinem Kopf bekommen möchtest.

00:09:37: Dann bucht ihr jetzt gern ein kostenloses Gleichheitsgespräch!

00:09:40: Wir schauen gemeinsam auf deine Situation, finden heraus was gerade wirklich der größte Hebel für dich persönlich ist.

00:09:46: Den Link findest du wie immer in den Schoenurz und wenn dir diese Folge gefallen hat dann freue ich mich riesig.

00:09:50: wenn du sie einer Freundin weiter empfehlst oder mir eine Bewertung paar Sternchen da lässt und Mama wir reden abonnierst zu verpasst du keine Folge mehr und hilfst gleichzeitig dabei dass noch mehr berufsätige Mütter diesen Podcast finden.

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