„Ich hab’s mir so ausgesucht“ – und jetzt?
Shownotes
Termin buchen: Klarheitsgespräch
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00:00:00: Wenn es mal wieder so richtig stressig wird, du ein bisschen genervt bist oder einfach alles im Chaos endet.
00:00:05: Denkst du dann auch manchmal... Ich habe es mir ja so ausgesucht.
00:00:09: ich muss da jetzt durch diese Sätze die wirken erstmal sogar ein bisschen reflektiert zu sagen Ja!
00:00:15: Ich hab's mir so aus gesucht und ich wollte das so.
00:00:17: Aber in Wahrheit hält genau dieser Satz auch unglaublich viele Frauen davon ab wirklich etwas zu verändern, es anzugehen.
00:00:23: Und genau darüber möchte ich heute sprechen.
00:00:25: Herzlich willkommen bei Mama will reden!
00:00:27: Ich bin Saskia Dirkus Managerin, Business Coach Mutter und Gründerin vom B. Alice Mentoring, dem Programm um mit Kind an die Spitze zu kommen.
00:00:35: Ich zeige dir wie du Job-, Kinder- und Beziehung unter einen Hut bekommst ohne dabei selbst zu kurz zu kommen.
00:00:41: Unsere Glaubenssätze, das sind nicht die, die wir direkt hören.
00:00:44: Das sind nicht sie, die ich sofort in einem Klarheitsgespräch höre oder in den Mentorings ganz am Anfang.
00:00:48: Die Glauben-Setze sind unsere Kernüberzeugungen, die wie im Laufe des Lebens einfach mitbekommen haben weil wir jetzt entweder vorgelebt bekommen haben oder Sie einfach unsere gelebte Realität sind, weil wir einfach gemerkt haben, stelle dich nicht so an Kind!
00:01:02: hast du dir so ausgesucht, du wolltest das ja haben.
00:01:04: Jetzt ist es halt so vielleicht auch Dinge die du dir manchmal dabei erwischt, die du zu deinen eigenen Kindern sagst.
00:01:10: und so entstehen nun mal diese in Englisch und sagen wir gern Kernüberzeugungen.
00:01:14: im Deutschen sagt man Glaubenssätze und die leiten unsere Entscheidungen unserer Realität ganz oft unbewusst.
00:01:21: Und was meine ich mit Realität?
00:01:23: Ist vielleicht nochmal wichtig also dass sie unsere Entscheidungen leiten.
00:01:26: Klar, ich habe es mir so ausgesucht da muss ich jetzt irgendwie durch und dann mache ich eben alles anstatt zum Beispiel um Hilfe zu bitten.
00:01:32: Anstatt mich beschweren zu dürfen.
00:01:34: Aber die leiten auch unsere Realität.
00:01:36: also wenn wir zb eine Situation wahrnehmen etwas total daneben finden was eine andere Person macht aber aufregen wie nervig die Person, die die Schwiegermutter, ähm...die andere Mutter von irgendeinem Kind.
00:01:50: Die Kollegin, die schon wieder irgendwie einen komischen Blick einem darüber geworfen hat.
00:01:55: Die Interpretation dieser Realität, die hat auch viel mit unseren Glaubenssätzen zu tun.
00:01:59: Denn wenn wir zum Beispiel denken ich habe es mir doch so ausgesucht dann wird das natürlich auch das widerspiegeln wie wir vielleicht über andere Menschen denken oder genau anders noch über anderen Menschen denken.
00:02:09: Und zur Formen diese Gedanken dann eben unsere Realität.
00:02:13: Die speziell für uns mit unseren Erlebnissen, unseren Kernüberzeugungen so ist wie wir sie empfinden und für andere vielleicht ganz anders aussehen kann.
00:02:21: Das kann dann zum Beispiel gerade dieses.
00:02:23: ich habe es mir also ausgesucht in Ich hab mich ja für Kinder entschieden.
00:02:26: Ich habe mich für Teilzeit entschieden.
00:02:32: Diese ganzen Beispiele, gehen wir mal darauf rein so.
00:02:35: Ich habe mich ja für Teilzeit entschieden.
00:02:36: das ist etwas was wir ganz oft hören von Menschen die sagen okay gut am Anfang war ja dieses Gefühl von es muss ja irgendwie gehen und dann ist man in Eltern Zeit.
00:02:44: und wie kann das jetzt um?
00:02:45: jetzt probiere ich halt erstmal in Teilzeit hier und da?
00:02:47: Und wir merken in Teilzeiten das ist super stressig.
00:02:49: also im Gottesweg kann ich nicht in Vollzeit gehen und irgendwann merken wir vielleicht auch ach das ist für die Rente nicht cool dass für die Karriere nicht cool.
00:02:56: aber vielleicht verdient der Partner mehr vielleicht ist da kein Partner und irgendwie sitzt man fest in dem Ganzen, ist es nicht leichtes zu ändern.
00:03:04: und vielleicht ist eben auch ein Part an dem Nicht-Ändern der Satz in einem drin ich habe es mehr so ausgesucht.
00:03:11: Und wenn ich tiefer mit Frauen darüber spreche kommt ganz oft dann Es wäre jetzt auch unfair den Partner gegenüber das zu ändern.
00:03:17: Ich hab's mir so aus gesucht dass ist das Commitment Dass ich eingegangen bin.
00:03:20: oder den Kindern gegenüber Wenn ich sage ich habe mich ja für Kinder entschieden.
00:03:23: Das wäre jetzt unfair den Kindern Gegenüber.
00:03:26: aber was is genau unfair denn Nur weil ich mich für etwas entschieden habe, heißt es nicht dass sich alle Punkte daran immer in jeder Sekunde toll finden muss.
00:03:35: Ich kann das total bereichernd finden Kinder zu haben.
00:03:38: Ich kanne meine Kinder über alles lieben!
00:03:40: Ich kann wunderschöne Zeit meinen Kindern verbringen und trotzdem sagen hey ist es hart kinderzuhaben?
00:03:45: Es ist auch total hart hierzu einfach zuständig zu sein und verfügbar zu sein Und irgendwie gegen diesen ganzen Sexismus anzukämpfen.
00:03:55: wo Mama nun mal zuständig ist.
00:03:57: Frauen gelernt haben, emotional verfügbar zu sein.
00:04:00: Schneller auf Bedürfnisse anderer zu reagieren was unter anderem dazu führt dass Kinder immer wieder auch heutzutage noch mehr so Mama rennen zehnmal öfter Mama am Tag schreien als die Papa Schreien weil auch die Kinder schon gelernt haben Mama reagiert halt ein bisschen schneller.
00:04:15: Mama reagierten bisschen früher und dann darf ich mich nicht darüber beschweren.
00:04:19: Dann darf ich nicht zwischendurch auch mal denken meine Güte ist das nervig geht mir das gerade auf den Keks.
00:04:26: Und ja, wir können das ändern.
00:04:27: Aber diese Änderung braucht Zeit und braucht Commitment.
00:04:32: Ich muss wirklich ein Ziel und eine Motivation dahinter haben.
00:04:36: Das ist was mir Mentoring ganz am Anfang sagen.
00:04:38: Wir brauchen einen Ziel denn viele dieser Dinge wollen wir gerne ändern und wollen dass sie in Zukunft uns entlasten und anders sind.
00:04:45: aber dafür müssen wir die Motivration haben das anzugehen.
00:04:48: Gehen wir wieder auf unsere Beispielsätze zurück.
00:04:51: Was passiert wenn ich mit diesen Setzen Einfach lebe, einfach sage ich lebe weiter damit.
00:04:56: Ich sage vielleicht auch es klingt erstmal reflektiert aber macht das mich am Ende eben wirklich handlungsfähig ist wirklich... Es ist nicht eigentlich ein Totschlagargument zu sagen ich habe's mir ja so ausgesucht.
00:05:09: Für mich ist die erste Unterscheidung in den Mentoring-Gruppen immer, wenn ich so einen Glaubenssatz entdecke.
00:05:13: Erstmal muss ich ihn ja finden, erst mal muss ich merken das entsteht bei uns durch den Coatinggespräche, durch das Thema Bedürfnisse was wir vorher aufmachen und irgendwann kommen unsere Kundinnen selbst auf die Idee welche Glauben setze sie in sich tragen.
00:05:26: aber auch ich schaue nochmal genauer hin welche Glaubenssätze sehe ich eigentlich?
00:05:30: Was sagt die Kundin eigentlich regelmäßig?
00:05:32: Was reflektiert Sie Und was steht dahinter?
00:05:34: Ich hinterfrage das nochmal.
00:05:36: Wenn man diesen Glaubenssatz gefunden hat, ist der erste Punkt für mich – wo muss ich ansetzen?
00:05:40: Also mit was arbeite ich eigentlich?
00:05:42: Kann ich reinkognitiv zum Beispiel schon mal sagen ja natürlich ist Quatsch!
00:05:45: Natürlich darf ich mich beschweren, natürlich darf ich etwas dran ändern aber irgendwie ist halt dieser Glauben Satz in mir.
00:05:51: Ich habe es mir so ausgesucht und wenn nicht in dem reinen kognitiven Denken oder auch Handlungen daraus bin dann mache ich's vielleicht anders bin ich an der Stufe zu sagen, es ist natürlich quatsch.
00:06:03: Aber es fällt mir schwer so zu handeln oder bin nur an dem Punkt das ich sage ja eigentlich ist aber halt auch richtig.
00:06:10: also bei so Glaubenssätze wie erst leisten und dann kann ich Pause machen so was erstmal hingucken wo stehe ich denn?
00:06:18: kann nicht schon sagen reinkognitiv gesehen weiß sich Das bringt mich nicht weiter, das ist nichts was ich wirklich faktisch glaube.
00:06:26: Aber es ist eine innere Überzeugung die ich eben nicht so leicht los werde und nach der ich trotzdem immer wieder handele.
00:06:30: Das wäre für mich der erste Step.
00:06:33: Danach würde es darum gehen zu sagen wie kann man jetzt einen Glaubenssatz auflösen?
00:06:36: Und da gibt's verschiedene Varianten.
00:06:38: aber vielleicht erstmal hier den kleinen Aha Moment zu erzeugen.
00:06:41: Zu sagen was passiert denn?
00:06:43: also?
00:06:44: lass uns drauf schon etwas passiert in dem Moment in dem dieser Glauben Satz aufpoppt.
00:06:48: Da kannst du für dich selbst noch mal an deinem Alltag, schau einfach mal drauf wenn du in deiner ganz normalen Alltagssituation im Beruf zu Hause mit den Kids bist und irgendwas tustig über irgendwas ärgerst und dann aber so einen Glaubensrat sind immer allgemein Plätze die wir über uns selbst wiedergeben.
00:07:04: So ich immer also so Sachen die schon gar nicht stimmen können weil sie sehr verallgemeinern sind.
00:07:09: was passiert jetzt in dem Moment?
00:07:11: Also du relativierst erstmal dein eigenes Gefühl.
00:07:15: Das ist schon mal so ein Thema.
00:07:16: Also du merkst ja zum Beispiel, Du bist gerade richtig angenerft und du bist grade gestresst von irgendwas Und du relativierst es damit zu sagen hey ich hab's mir so ausgesucht Warum?
00:07:26: Warum nicht jetzt das als Einladung nehmen zu lernen was wir versuchen unseren Kindern beizubringen Gefühle annehmen Anerkennen dass sie da sind Verarbeiten und weiter gehts einfach sagen Hey es ist okay dass ich mich so fühle Es ist völlig in Ordnung Es nervt.
00:07:42: Kann ich jetzt weitermachen oder brauche ich vielleicht noch Handlungsstrang?
00:07:45: Wie ich den Beruf auch machen würde, würde ich ja auch nicht einfach sagen hey da ist ein offenes To-do und das wird noch zwanzigtausendmal aufkommen.
00:07:52: Lass mal einfach liegen!
00:07:53: Im besten Fall soll man das nicht... Was passiert
00:07:56: noch?!
00:07:56: Du stellst deine Überforderung in Frage ob es okay ist so zu fühlen, ob es ok ist überfordert zu sein oder ob's nicht irgendeinen Totschlagargument gibt warum du gefälligst nicht so zu füllen hast.
00:08:09: Furchtbare Idee, oder?
00:08:10: Würdest du bei deinen Kindern niemals machen.
00:08:11: Würdest du bei einer guten Freundin niemals mache und du nimmst dich selbst zurück.
00:08:16: also Du nimmste eigentlich aus so einer Situation die Augenhöhe raus egal ob das jetzt mit der Kollegin Mit deinem Partner mit einer Freundin mit einer anderen Mutter dieses.
00:08:25: ich mach mich selbst ein Stück kleiner und sag So duckte ich mal schön geh da durch hast es dir so ausgesucht.
00:08:32: Du sprichst dann dadurch Dinge nicht aus, sondern du frisst sie in dich rein und damit wird nun mal am Ende einfach nichts gelöst werden.
00:08:40: Du erklärst dir also selbst warum du Nichts ändern darfst!
00:08:43: Und das ist doch das Schlimmste was wir uns antun können, also ran an den Glaubenssatz.
00:08:48: Starten wir mit dem reinen Kognitiven wieder wie wir es jetzt lösen.
00:08:52: fangen wir mal mit der ersten Sache an.
00:08:53: Wie kann ich anfangen?
00:08:55: Mit der Lösung?
00:08:55: Also wenn du denkst Ich habe es mir so ausgesucht Wenn dieser Gedanke auf popt Dann fragte ich doch im zweiten Schritt direkt hinterher Was genau habe ich mir ausgesucht?
00:09:04: Und was?
00:09:04: davon habe ich mich nicht ausgesuchten.
00:09:08: Das ist ein wichtiger Unterschied, ich habe es mir aus gesucht, Kinder zu kriegen!
00:09:12: Ich habe mir aber nicht aus gesuchten dass ich jetzt hier stehe, zwanzigtausend Sachen gleichzeitig mache gestresst und überfordert bin.
00:09:17: Da steckt ein ganzes System dahinter.
00:09:19: da stecken unsere Art wie wir mit Eltern in Deutschland umgehen Wie wir mit Betreuung und Stabilität umgehen wie wir in Firmen mit Eltern umgehen.
00:09:28: da steckt so viel dahinter was nichts mit dir und deinen Fähigkeiten zu tun hat.
00:09:32: Also was genau hast du dir eigentlich ausgesucht?
00:09:35: Und was davon hast du denn nicht ausgesuchst, das geht genauso für Teilzeit.
00:09:39: Für den Partner, den du dir ja aus gesucht hast.
00:09:41: Für vielleicht das Haus, was du gekauft hast und jetzt einfach mit dem ganzen Mist leben musst der on top kommt oder dem keine Ahnung Urlaub, den Du dir aus gesuchst hast.
00:09:50: Geht mit einem Was genau davon hast Du dir rausgesucht!
00:09:53: Und dann erst mal deine Gefühle ernst nehmen.
00:09:56: Also zum Beispiel die Überforderung, die in dem Moment aufpoppt.
00:09:59: Sie ist kein Zeichen dafür dass du in irgendeiner Weise falsch bist sondern einfach erstmal nur ein Signal.
00:10:03: Einfach erstmal nur hey cool da ist ein Signal.
00:10:06: ich könnte jetzt einfach auf dieses Signal hören das als Hinweis annehmen und nicht als Schwäche und sagen geil lass mal gucken was sich daraus machen kann.
00:10:15: Und dann denken wir die Verantwortung einfach mal neu.
00:10:17: also klar habe ich es mir ausgesucht.
00:10:20: Also hoffentlich im meisten Fällen, was auch mal in deinem Leben passiert hast du dir ein Stück weit mit ausgesucht.
00:10:25: Du kannst Verantwortung dafür übernehmen absolut.
00:10:27: aber Verantwortung heißt nicht alles alleine zu tragen.
00:10:30: Du darfst Dinge du solltest, Dinge die stören, die nicht okay sind, die dein Leben nicht besser machen verändern Auch wenn du sie irgendwann mal so entschieden hast.
00:10:40: genau das macht doch am Ende auch eine gute Führungskraft aus oder?
00:10:43: Die einmal sagt ok dass wollen wir tun das wollen wir machen und ja im besten Fall auch dazu steht Und an einem gewissen Punkt dann sagt Ne, war keine gute Entscheidung.
00:10:52: Jetzt schauen wir noch mal neu drauf!
00:10:55: Im letzten Mentoring-Gruppe hatten wir dieses Beispiel auch gerade wieder zu sagen dieser Glaubenssatz kommt hoch.
00:11:00: und was mache ich jetzt damit?
00:11:01: Wir haben uns für eine bestimmte Technik entschieden in den Mentoring Gruppen zu sagen Damit fangen wir an Glauben Sätze zu verändern und zu bearbeiten.
00:11:08: Dafür gibt es verschiedene aber das wichtigste ist diesen Aha Moment zu erzeugen Das Verständnis wirklich Was will ich damit erreichen?
00:11:15: Und daran zu bleiben das zu ändern?
00:11:18: Und allein diese Klarheit hat bei den vielen, bei vielen Leuten schon einfach erst mal viel verändert.
00:11:23: und dann aber vor allen Dingen das kontinuierliche dranbleiben und reflektieren mit anderen Personen.
00:11:29: Und genau solche Momente entstehen auch in unseren Klarheitsgesprächen.
00:11:32: nicht weil ich dir etwas erzähle so wie jetzt hier sondern weil wir eben gemeinsam auf deine individuelle Situation schauen.
00:11:39: wo stehst du gerade wirklich?
00:11:40: was belastet dich denn im Kern?
00:11:42: Und welche Gedanken halten Dich eigentlich fest?
00:11:46: Dass du dich in solchen Sätzen wiedererkennst, dann buch dir jetzt ein kostenloses Klarheitsgespräch, den Link findest Du wie immer in den Show-Nords.
00:11:54: Ganz wichtig ist mir noch mal festzuhalten, dass du nicht falsch bist.
00:11:57: Sondern dein Denken ist einfach geprägt und ja wir prägen auch gerade unsere Kinder!
00:12:01: Auch unseren Kindern geben wir gerade Glaubenssätze mit.
00:12:03: Und Glauben-Sätze sind nichts Schlimmes um Gottes Willen.
00:12:06: Glaubendsätze die Du entwickelt hast, die hast Du irgendwann mal entwickelt weil sie dir geholfen haben.
00:12:10: Wenn Du einen krassen Leistungsglaubensatz hast vielleicht machen wir das nächste Woche Mal wieder auf den Leistungsschlaubensätze einzugehen davon gibt es so herrlich viele die uns mittlerweile oft an gewissen Punkten wirklich zurückhalten vor allen Dingen dann eben als Mutter.
00:12:23: Aber sie haben dich ja auch wohin gebracht, deswegen bist du ja da wo du jetzt bist.
00:12:27: Auch der Glaubenssatz ich habe es mir so ausgesucht zeigt ja dass du bereit bist Verantwortung zu übernehmen.
00:12:32: vielleicht in dem Moment ein bisschen zu viel Vielleicht muss man da gerade wieder lernen.
00:12:35: hey dieser Glauben Satz ist an einigen Punkten echt hinderlich.
00:12:39: Er wird aber auch an vielen momenten dir helfen weil Du zeigst Ich kann Verantwortung für das übernehmen was ich hier tue und Das ist was gutes.
00:12:47: also alles was du irgendwie gelernt hast kannst du auch wieder verändern Und darfst auch anerkennen, wo es dich eigentlich weiterbringt und wo es dir in deinem Leben geholfen hat.
00:12:56: Und wo du das vielleicht sogar noch einsetzen könntest, wo sagen könntest hey!
00:12:59: In dem Bereich von meinem Leben taucht der Glaubenssatz gar nicht so auf.
00:13:02: dabei weiß ich kann dass sich macht das und wenn ich ihn damit einsetze hilft er mir vielleicht sogar.
00:13:07: Wenn Du gerade merkst, dass Du Dich in dieser Folge wieder erkennst dann ist das kein Zufall denn Du bist wahrscheinlich genau am Punkt an dem jetzt eine Veränderung einfach möglich ist.
00:13:17: Du brauchst nicht noch mehr Wissen für diesen ganzen Kram, du brauchst aber Klarheit darüber was bei dir gerade wirklich los ist und was dein nächster Schritt sein kann.
00:13:27: Und genau dafür gibt es bei uns das Klarheitsgespräch – kein Druck, keinen Verkauf sondern ehrlicher Blick auf deine Situation!
00:13:33: Den Link findest du in den Show notes und vielleicht ist das genau der Moment in dem du aufhörst dir alles zu erklären und anfängst wirklich etwas zu verändern.
00:13:41: Also du musst nicht alles allein schaffen.
00:13:43: Ich freu mich, wenn Du Dir einen Termin buchst und ansonsten natürlich hier über Sterne Kommentare für den Podcast und weitere Empfehlungen.
00:13:50: Und wir hören uns nächste Woche wieder.
00:13:52: am Sonntag gibt es aber noch eine Sonderfolge mit Sarah Göhler-Töpfer die uns davon berichtet wie sie's in der Männerwelt geschafft hat, wie sie das Führungskraft geschafft hat als zweifache Mutter und jetzt nebenbei noch mit einer Selbstständigkeit.
00:14:04: Hör unbedingt rein am Muttertag!
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